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Entdecken per Scan – Machen Sie Ihre Besucher neugierig!


Entdecken per Scan – Machen Sie Ihre Besucher neugierig!

Aus dem Alltag sind sie kaum noch wegzudenken: QR-Codes, NFC-Tags und Co versorgen uns schnell und einfach mit Informationen – nur mit dem Smartphone scannen und schon sind die gewünschten Inhalte da.

Auch bei den ENTDECKERWELTEN setzen wir auf die kleinen Aufkleber! Egal ob Sie einen Spaziergänger auf ein Highlight entlang der Strecke oder einen Museumsbesucher auf ein Exponat neugierig machen wollen: ein Klick auf die Kamera genügt und schon sind die gewünschten Informationen auf dem Smartphone verfügbar.

Mit dem neuen Entdeckerwelten-Release 2.5 können Sie QR-Codes direkt im Entdeckerwelten-Portal generieren und herunterladen. Der Besucher muss den Code nur scannen und erhält sofort alle Informationen zum POI.  Das funktioniert sogar, wenn die Entdeckerwelten-Tour noch gar nicht geladen wurde, denn mit der neuen Entdeckerwelten-App lässt sich mit nur einem Scan eine Tour laden, starten und die Informationen des gescannten POIs öffnen.

Einfacher kann man Entdecken ja eigentlich nicht machen!
Zu allen Neuerungen des Release 2.5 geht’s übrigens hier entlang.

Aber was ist eigentlich geeigneter – QR-Codes oder NFC-Tags?

QR-Codes sind sicherlich am weitesten verbreitet. Sie sind schnell erzeugt, kostengünstig und können auf jeder Oberfläche angebracht werden. Wer es etwas schicker mag, kann den QR Code auch zusätzlich noch mit einem Logo versehen. Hinzu kommt, dass das Handling von QR-Codes auch den meisten Besuchern bekannt ist und mit praktisch jedem Smartphone problemlos gescannt werden können.

NFC-Tags, das sind kleine Chips, die bei Kontakt mit dem Smartphone Daten wie z. B. eine ID zur Identifikation des Exponates an das Gerät übertragen, sind technisch zwar ausgereifter und vermitteln vielleicht auch ein professionelleres Bild, allerdings gibt es hier einige grundsätzliche Dinge zu beachten.

Erstens, die Anbringung: Um einen NFC-Tag zu lesen, muss der Besucher sein Smartphone in die direkte Nähe zum Tag bringen. Der Tag sollte also gut erreichbar angebracht sein und kann daher nicht z. B. durch Glas oder ähnliches geschützt werden.

Zweitens funktionieren NFC-Tags normalerweise nicht auf einer Metall-Oberfläche. Hierfür benötigt man eine spezielle und daher etwas teurere Ausführung. Überhaupt sind NFC-Tags natürlich eine kostspieligere Anschaffung als QR-Codes, zumal man in jedem Fall eine Reserve einkalkulieren sollte, um eventuelle Verluste an den Vitrinen auszugleichen.

Im Außenbereich wird man daher eher zu QR-Codes greifen, im Innenbereich spielt man neben der Kostenfrage vor allem die Anbringung und ggf. die Zielgruppe eine Rolle.

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